Frühling 2017

Ohne viele Worte Impressionen aus dem Frühling 2017

Krokuswiese

Unter unserem alten Apfelbaum habe ich vor Jahren Krokusse in den Rasen gepflanzt. Eine „einfache“ Mischung aus dem Gartencenter. Inzwischen haben sie sich gut etabliert. Allerdings werden die Gelben jedes Jahr weniger.

Auch die Bienen freuen sich über die Nahrungsquelle.

Frühling 2016

Kurz bevor die letzten Tulpen verblühen eine Zusammenfassung des Frühlings in diesem Jahr:

Die Krokuswiese ist immer der frühe Höhepunkt im Garten. Inzwischen haben sich die Krokusse gut vermehrt. Ursprünglich eine handelsübliche Mischung „Prachtkrokus“ überwiegen inzwischen die Krokuss in Blautönen.

Die Narzissenwiese hat uns in diesem Jahr besonders lange erfreut, ebenso die sich durch fast den ganzen Garten ziehende Randbepflanzung mit Narcissus ‚Jetfire‘ und Narcissus ‚Tête à Tête‘.

Die Tulpenblüte beginnt mit Tulipa fosteriana ‚Purissima‘. Von ihr sowie von Tulipa saxatilis oder auch Tulipa sylvestris gibt es keine aktuellen Bilder. Dafür von den späteren Tulpen:

Tulipa ‚Carnaval de Nice‘ habe ich erstmal im Kübel. Eine faszinierende Tulpe, erinnert mich an einen Eisbecher.

Auch neu in diesem Jahr: Tulipa ‚Mariette‘  im hinteren Bereich des Vorgartens und in einem Kübel vor der Haustür. Eine sehr edle Tulpe mit ihrer Blüte auf langen Stielen. Die Blüten schauen gerne mal in unterschiedliche Richtungen. Ich bin gespannt, wie sie sich nun im nächsten Jahr macht.

Weitere Tulpen sind ‚Nightrider‘ und ‚China Town‘. Zu China Town hat sich ein Ausreißer gesellt. Ich nehme es frei nach Prof. Borchardt als 4. Stufe der Gestaltung: Provokation.

In Kübeln habe ich dann noch eine Kombination von „White Triumphator und Queen of the Night“.

White Triumphator ist als edle späte weiße Tulpe auch noch in zwei Beeten vertreten.

In der Narzissenwiese haben inzwischen die Camassien die führende Rolle übernommen.

Winterende exotisch

Noch bevor die Schneeglöckchen oder Winterlinge bei uns im Garten blühen sorgt die kleine Iris reticulata für spektakuläre ja exotische, Momente.

Am Beetrand im Bauerngarten hat sie nun einen guten Platz gefunden und sich vermehrt. Nach der Blüte entwickelt sich das grasartige grau blaue Laub – deutlich höher als die blühenden Iris.

Sehr früh in diesem Jahr ist die Schneeforsythie Abeliophyllum distichum.

Hier geht es zu den Eindrücken aus dem Vorjahr.

Rosa Frühling

Nach der Kornelkirsche (Cornus mas) blüht nun die Schneeforsythie (Abeliophyllum distichum). Im letzten Herbst in das erweiterte Kronjuwelbeet gepflanzt ist sie gut über den Winter gekommen.

Die Schneeforsythie blüht mit einem deutlichen Hauch rosa auf, mit der Zeit verblassen die Blüten zu weiß. Hinzu kommt ein leichter Duft, der ein wenig an Hyazinthen erinnert.

Ich bin gespannt, wie sich der Kleinstrauch an dieser doch recht exponierten Stelle entwickelt. Vor- und unterpflanzt habe ich mit Hosta ‚Golden Tiara‘ und Heuchera ‚Obsidian‘.

Den Frühjahrsaspekt bilden Scilla bifolia ‚Rosea‘, Tulipa ‚China Town‘ und dann später Allium ‚ Mount Everest ‚.

Die gleichzeitig zum Abeliophyllum blühenden Scilla werden durch den schönen Austrieb der Viridiflora-Tulpe zu einem Dreiklang in rosa ergänzt.